GridShot mit lesendem Zugriff auf Ihren Shopify-Katalog freigeben, die Produkte ins Studio holen, die Bilder brauchen, und genau dafür On-Model-Aufnahmen erzeugen. Zurückgeschrieben wird in Ihren Shop nie etwas.
Ihre myshopify.com-Domain eintragen und die OAuth-Abfrage bestätigen. GridShot fragt Leserechte auf Produkte und Collections an — mehr nicht. Anlegen, ändern oder löschen kann die Verbindung in Ihrem Shop nichts.
GridShot lädt Ihre Collections und Produkte mit Titeln, Bildern, SKUs und Vendor. So gehen Sie den Katalog durch und entscheiden, welchen Artikeln On-Model-Aufnahmen fehlen.
Produkte kommen über ihre Produkt-URL oder als CSV-Batch nach GridShot. Auf einer Produktseite liest GridShot die strukturierten Produktdaten und löst die Galerie auf — mehrere Fotos eines Artikels werden so zu Perspektiven eines einzigen Produkts statt zu getrennten Einträgen.
Ein Lauf erzeugt ein Raster aus 16–25 Varianten in rund 5–15 Minuten. Sie sichten das Raster und liefern nur die Aufnahmen als finales Bild aus, die Sie wirklich wollen.
Die Verbindung spricht mit der Shopify-Admin-API und liest bewusst nur einen schmalen Ausschnitt Ihres Katalogs. Diese Felder fragt sie ab:
| Feld | Shopify-Quelle | Wofür es genutzt wird |
|---|---|---|
| Produkttitel | title | Identifiziert das Produkt beim Durchsehen und wird zum Produktnamen in GridShot. |
| Beschreibung | description | Bleibt als Produktkontext erhalten und ist bearbeitbar. Zurückgeschrieben wird sie nie. |
| Vendor | vendor | Praktisch zum Gruppieren nach Label, wenn mehrere Marken in einem Workspace laufen. |
| Tags | tags | Hilft, den Katalog auf die Artikel einzugrenzen, die Sie wirklich shooten wollen. |
| Produktbilder | featuredImage, images | Die Galerie wird gelesen, damit Sie sehen, was schon existiert; das Hauptbild dient als primäre Referenz. |
| SKU und Preis | variants { sku, price } | Werden aus der ersten Variante gelesen, damit Ergebnisse dem Katalog zuordenbar bleiben. |
| Produktlink | onlineStoreUrl | Der Weg zurück zur Produktseite — und der schnellste Weg, den Artikel ins Studio zu holen. |
Die Shopify-Verbindung ist ein nur lesendes Fenster auf Ihren Katalog: Sie zeigt, was da ist. Produkte in GridShot anzulegen ist ein eigener, bewusster Schritt — dafür gibt es zwei Wege.
Die URL der Produktseite einfügen. GridShot liest die strukturierten Produktdaten, die die meisten Shopify-Themes ausliefern, löst die Bildergalerie auf und legt ein Produkt an, dessen Fotos zu Perspektiven werden: Vorder-, Rück- und Detailansicht desselben Kleidungsstücks statt zusammenhangloser Uploads. Dieser Unterschied zählt, denn die Generierung nutzt genau diese Ansichten als Passform-Referenz.
Eine Liste der Produktbild-URLs aus Shopify exportieren, als CSV oder Excel einwerfen — GridShot verarbeitet die Zeilen als einen Batch-Job mit Live-Fortschritt. Ab einer Handvoll Artikeln ist das der schnellere Weg, und er funktioniert unabhängig davon, wie individuell Ihr Storefront gebaut ist.
Damit klar ist, was es heute gibt: Es existiert kein Ein-Klick-Knopf „ganzen Katalog synchronisieren“ und keine geplante Hintergrund-Synchronisation. Produkte kommen an, wenn Sie sie hereinholen — was umgekehrt heißt, dass in Ihrem Workspace nichts auftaucht, das Sie nicht angefordert haben.
GridShot setzt Länge und Passform aus kuratierten Werten um: Markenwahrheit statt KI-Vermutung. Sobald ein kuratierter Wert gesetzt ist, geht er als nicht verhandelbare Passform-Anweisung in die Generierung ein und überstimmt das, was die KI allein aus den Fotos ableiten würde. Gepflegte Shopify-Daten — ein Metafield „Länge: midi“, eine Größentabelle, der Passform-Satz in Ihrer Beschreibung — sind genau die richtige Quelle dafür, denn Sie haben sie ohnehin schon für Ihre Kundschaft geschrieben.
Was die Integration heute leistet: Sie liest Titel, Beschreibung, Vendor, Tags, Bilder, SKU und Preis. Metafields und Produktoptionen werden nicht übernommen. Kuratierte Länge und Passform tragen Sie je Produkt in GridShot im Quick-Edit ein — wenige Sekunden pro Artikel und der größte einzelne Hebel dafür, wie das Kleidungsstück im fertigen Bild fällt.
GridShot schreibt nicht nach Shopify. Die angefragten OAuth-Rechte sind rein lesend — die Verbindung ist damit strukturell außerstande, Produktdaten, Preise oder Bestände zu ändern.
Das ist eine bewusste Abwägung: ein manueller Upload-Schritt im Tausch gegen eine Integration, die Ihren Live-Shop nicht anfassen kann. Keine App, die Ihre Produktseiten umschreibt, kein Hintergrund-Job, der nachts etwas verändert.
Kein Abo, keine Stufen. Bezahlt werden die Bilder, die Sie veröffentlichen:
Ein durchgerechnetes Beispiel: eine Collection aus 40 Produkten mit je vier veröffentlichten Bildern ergibt 160 veröffentlichte Bilder — also rund 160 $ plus den Compute der Läufe dahinter. Die ersten zehn Bilder deckt das Startguthaben von 10 $ ab, und das reicht bequem, um das Ergebnis an Ihren eigenen Teilen zu beurteilen, bevor Sie überhaupt aufladen.
Alle Preise ansehenDie ehrliche Fassung, damit Sie mitten im Katalog nichts überrascht:
Alle drei Wege münden in dieselbe Generierungs-Pipeline. Sie unterscheiden sich nur darin, wie die Produkte hineinkommen.
Die WooCommerce-Verbindung nutzt lesende REST-API-Schlüssel statt OAuth. Ab der Produktauswahl ist der Ablauf identisch.
WooCommerce-IntegrationDer CSV-Weg nimmt eine Tabelle mit Produktbild-URLs und schiebt sie als einen Batch-Job durch — der schnellere Weg bei hunderten Artikeln und der verlässliche Ausweg für Headless-Storefronts und stark angepasste Themes.
CSV-WorkflowEinen Shopify-Admin-Zugang, der Apps freigeben darf, und eine Handvoll Produkte, für die Sie Bilder wollen. Die Freigabe dauert eine Minute, durch die reinen Leserechte gibt es nichts zurückzunehmen, und das Startguthaben von 10 $ deckt die ersten Bilder ohne Kreditkarte ab.
Lesezugriff auf Produkte und Collections — mehr nicht. Die Verbindung kann keine Produkte anlegen, ändern oder löschen, sieht weder Bestellungen noch Kundendaten und kann Preise und Bestände nicht anfassen.
Nein, und zwar bewusst. GridShot liest Ihren Katalog, wenn Sie es anstoßen, und schreibt nie zurück. Es gibt keine Webhooks und keine Hintergrund-Synchronisation — nichts, was in GridShot passiert, kann Ihren Shop verändern. Fertige Bilder laden Sie herunter und fügen sie selbst den Produktmedien hinzu.
Größen brauchen selten eigene Bilder — dasselbe Teil am selben Model deckt die Größenspanne ab. Farbwege dagegen schon: Ist eine Farbe ein eigenes Shopify-Produkt, holen Sie sie als eigenes Produkt herein; ist sie eine Option eines Produkts, arbeiten Sie mit dessen Galerie und ordnen die Farbwege in GridShot.
Nein. Die Verbindung liest Titel, Beschreibung, Vendor, Tags, Bilder, SKU und Preis; Metafields und Optionen werden nicht übernommen. Länge und Passform setzen Sie als kuratierte Werte in GridShot — dort überstimmen sie, was die KI aus den Fotos ableitet. Sie aus der eigenen Größentabelle zu übertragen dauert Sekunden pro Produkt und ist der größte Qualitätshebel, den Sie haben.
Eine Collection, zehn Produkte, ein Model. Beurteilen Sie das Ergebnis zuerst an Ihren eigenen Teilen. Sitzt der Look, ist der CSV-Batch der schnellere Weg durch den restlichen Katalog.