Eine Zeile pro Produkt, eine Spalte mit einer Bild-URL. GridShot verarbeitet die Datei als Batch-Job, legt die Produkte an und übergibt sie derselben Generierungs-Pipeline, die auch die Shop-Integrationen nutzen.
CSV, XLSX, XLS und XLSM werden akzeptiert, bis 20 MB und 10.000 Zeilen je Datei. Trennzeichen werden automatisch erkannt — ein semikolongetrennter Export aus einem deutschen ERP funktioniert also, wie er ist.
GridShot erkennt die Spalte mit der Bild-URL und die üblichen Produktspalten an ihren Überschriften. Vor dem Lauf sehen Sie die erkannte Zuordnung und eine Zeilenvorschau — und können auf eine andere Spalte zeigen, wenn die Erkennung danebenliegt.
Die Datei wird zu einem Job, den ein Worker-Pool mit Live-Fortschritt abarbeitet. Zeilen werden gelesen, Bilder geholt und Produkte angelegt, während der Zähler läuft — und eine schlechte Zeile scheitert für sich allein, statt den ganzen Lauf mitzureißen.
Ab hier der normale Studio-Ablauf: Ein Lauf erzeugt ein Raster aus 16–25 Varianten in rund 5–15 Minuten, und Sie liefern nur die Aufnahmen als finales Bild aus, die Sie wollen.
Genau eine Spalte ist Pflicht: eine URL, die auf ein Produktbild zeigt. Alles Weitere ist optional und macht das Ergebnis nur besser. Überschriften werden ohne Rücksicht auf Groß- und Kleinschreibung erkannt, je Feld mehrere gängige Bezeichnungen:
| Feld | Erkannte Überschriften | Wofür es genutzt wird |
|---|---|---|
| Bild-URL (Pflicht) | url, image_url, image, product_url, image_link, photo_url … | Das Produktfoto, mit dem GridShot arbeitet. Zeilen ohne brauchbare http(s)-URL werden übersprungen und ausgewiesen. |
| Produktname | name, product_name, title, product_title | Wird zum Produktnamen. Ohne ihn sind Produkte in der Bibliothek schwerer auseinanderzuhalten. |
| Marke | brand, brand_name, manufacturer, vendor | Wird am Produkt gespeichert — praktisch, wenn mehrere Labels durch einen Workspace laufen. |
| SKU | sku, product_sku, product_id, id | Bleibt am Produkt, damit sich fertige Bilder dem Katalog zuordnen lassen. |
| Preis | price, product_price, cost | Wird samt Währung als Quellpreis gespeichert, rein zur Referenz. |
| Beschreibung | description, product_description, desc | Bleibt als Produktkontext erhalten und ist bearbeitbar. |
| Alles Übrige | jede weitere Spalte | Wird mit dem Import aufbewahrt, damit die Ursprungszeile nachvollziehbar bleibt — auch dort, wo ein Wert auf kein Produktfeld passt. |
Das ist der Punkt, den man vor dem Bau der Datei verstanden haben sollte. Jede Zeile erzeugt ein Produkt aus einem Bild. Wer Vorder-, Rück- und Detailaufnahme desselben Kleidungsstücks als drei Zeilen einträgt, bekommt drei getrennte Produkte — nicht ein Produkt mit drei Ansichten.
Für mehrere Ansichten eines Artikels nutzen Sie stattdessen den Weg über die Produkt-URL: GridShot liest die Produktseite, löst deren Galerie auf und legt ein Produkt an, dessen Fotos zu Perspektiven werden. Genau diese Perspektiven nutzt die Generierung als Passform-Referenz — für Ihre wichtigsten Artikel lohnt der Extraschritt. Für Breite dagegen — je ein gutes Bild über einen großen Katalog — ist CSV das richtige Werkzeug.
Name, Marke, Beschreibung, SKU, Preis und Währung werden auf das Produkt geschrieben, dazu Quellshop, Produktlink und die ursprüngliche Produkt-ID — so bleibt jedes erzeugte Bild bis zur Zeile zurückverfolgbar, aus der es stammt.
Kategorie und Farbe laufen anders. Diese Spalten werden gelesen und mit dem Import aufbewahrt, aber die Werte, die am Produkt landen, stammen aus GridShots eigener Bildanalyse — die schaut auf das tatsächliche Foto, statt der Tabelle zu vertrauen. In der Praxis ist das die verlässlichere Quelle: Exportierte Kategoriebäume passen selten dazu, wie ein Kleidungsstück in der Generierung behandelt werden muss.
GridShot setzt Länge und Passform aus kuratierten Werten um — Markenwahrheit, die überstimmt, was die KI aus dem Foto ableitet, und als nicht verhandelbare Passform-Anweisung in die Generierung eingeht. Eine Spalte „Länge“ oder „Passform“ in Ihrem Export ist genau die Art von Daten, aus der diese Werte kommen sollten, denn Sie pflegen sie für Ihre Kundschaft, statt zu raten.
Heute sind diese Spalten nicht zugeordnet: Kuratierte Länge und Passform tragen Sie je Produkt in GridShot ein. Bei einem großen Import heißt das ein Durchgang durch Ihre wichtigsten Artikel statt durch alle — den Rest tragen die KI-Werte, mit weicherem Einfluss auf den Prompt.
Massenimporte scheitern auf langweilige Weise. So verhält sich dieser:
Der Import selbst ist kostenlos. Bezahlt werden die Bilder, die Sie veröffentlichen:
Ein durchgerechnetes Beispiel: ein Saisonstart mit 200 Produkten und je drei veröffentlichten Bildern ergibt 600 veröffentlichte Bilder — also rund 600 $ plus den Compute der Läufe dahinter. Alle 200 Zeilen zu importieren kostet nichts, und die ersten zehn Bilder deckt das Startguthaben von 10 $ ab. So prüfen Sie das Ergebnis an echten Teilen, bevor Sie den ganzen Batch anstoßen.
Alle Preise ansehenAlle drei Wege münden in dieselbe Generierungs-Pipeline. Sie unterscheiden sich nur darin, wie die Produkte hineinkommen.
Den Shop über OAuth nur lesend verbinden, den Katalog durchsehen und Produkte dann per Produkt-URL oder über diesen Batch-Weg hereinholen.
Shopify-IntegrationDie WooCommerce-Verbindung nutzt lesende REST-API-Schlüssel und funktioniert ab der Produktauswahl genauso.
WooCommerce-IntegrationEine: eine Spalte mit einer Bild-URL. Produktname, Marke, SKU, Preis und Beschreibung sind optional und werden automatisch erkannt, wenn ihre Überschriften eine gängige Bezeichnung tragen. Alles Weitere in der Datei wird mit dem Import aufbewahrt.
XLSX, XLS und XLSM funktionieren genauso gut wie CSV, bis 20 MB und 10.000 Zeilen. Trennzeichen werden automatisch erkannt — semikolongetrennte Exporte brauchen keine Nacharbeit, und Felder in Anführungszeichen mit Kommas darin werden korrekt gelesen.
Über CSV nicht — jede Zeile wird zu einem eigenen Produkt mit einem Bild. Für Vorder-, Rück- und Detailansicht desselben Kleidungsstücks importieren Sie dieses Produkt stattdessen über seine Produkt-URL: GridShot löst die Galerie in Perspektiven eines Produkts auf, und genau diese Perspektiven nutzt die Generierung als Passform-Referenz.
Zeilen ohne brauchbare URL werden übersprungen und ausgewiesen. Downloads, die vorübergehend scheitern, werden mit wachsendem Abstand wiederholt; eine Zeile, die dann immer noch scheitert, gilt als fehlgeschlagen, und der Batch läuft weiter. Nur ein durchgängig scheiternder Lauf stoppt sich selbst — Sie merken es also früh und nicht erst bei Zeile neuntausend.
Ja, und das ist die sinnvolle Reihenfolge. Zwanzig Zeilen importieren, für zwei oder drei davon generieren und das Ergebnis an den eigenen Teilen beurteilen. Das Startguthaben von 10 $ deckt das ab — und die Zuordnung, die Sie an zwanzig Zeilen prüfen, ist dieselbe, die später auf zehntausend läuft.
Nein. Der Batch-Weg ist der schnellste Einstieg für alle, die mehr Produkte als Geduld haben — unabhängig von der Kataloggröße. Eine Tabelle mit vierzig Artikeln ist genauso gültig wie eine mit viertausend. Größere Betriebe ergänzen eher die API, statt diesen Weg zu ersetzen.