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Lookbook-Shooting planen: Zeitplan, Budget und Shotliste

Wie plant man ein Lookbook-Shooting?

Rückwärts, vom Tag der Veröffentlichung aus. Für 20 bis 30 Looks solltest du rund zehn Wochen ansetzen: erst Konzept und Buchungen, dann etwa vier Wochen Vorbereitung, ein bis drei Drehtage und ein bis drei Wochen Post-Produktion. Für eine Produktion dieser Größe liegt die Marktspanne bei 10.000 bis 50.000 Euro.

Zwei Dinge sprengen diesen Plan häufiger als alles andere: Muster, die zu spät kommen, und eine Bildbearbeitung, die als Nebensache eingeplant wurde. Dieser Artikel behandelt die Planung, nicht das Fotografieren — was das Lookbook leisten muss, den Zeitplan rückwärts gerechnet, die Budgetposten auf der Rechnung und die daneben, eine Shotliste zum Übernehmen, die Rechte-Fallen, die erst Monate später auffallen, und den Weg für Marken ohne Produktionsbudget.

Zuerst festlegen, was das Lookbook leisten soll

Ein Lookbook soll meistens drei Aufgaben gleichzeitig erfüllen, und die ziehen in verschiedene Richtungen. Für Einkäufer und Presse braucht es vollständige, gestylte Outfits mit Bestellreferenzen, überwiegend in Ganzkörperaufnahmen, am Ende als PDF. Für die eigenen Kanäle müssen die Bilder quadratische und hochformatige Zuschnitte überstehen. Für Produktseiten braucht jedes Kleidungsstück eigene Ansichten inklusive Rückansicht — und die Marktplätze schreiben ihre Pflichtansichten selbst vor, jeweils unterschiedlich und in aller Regel anders, als ein Lookbook sie von sich aus produziert. Der Überblick zu den Bildrichtlinien der Mode-Marktplätze gehört vor die Shotliste, nicht hinter das Shooting.

Die primäre Zielgruppe zuerst zu benennen macht jede spätere Entscheidung billig. Ein Wholesale-Buch braucht weniger, dafür bessere Bilder; ein E-Commerce-Satz braucht Breite und Konsistenz. Beides aus einem Drehtag holen zu wollen ist der häufigste Grund, warum ein Lookbook am Ende keinem von beiden gerecht wird.

Bevor die Konzeptarbeit beginnt, schreib eine Zeile auf, die das Ergebnis festnagelt: wie viele fertige Bilder, in welchen Seitenverhältnissen, wie benannt, von wem freigegeben, an welchem Tag live. Alles Weitere leitet sich daraus ab.

Der Zeitplan, rückwärts von der Saison gerechnet

Lookbook-Zeitpläne scheitern vorwärts. Wer von heute aus plant, bekommt ein Datum; wer vom Launch aus plant, bekommt einen Plan. Die Tabelle rechnet von dem Tag zurück, an dem die Bilder online sein müssen.

Wochen vor Launch Was passiert Was kippt, wenn es rutscht
10 – 8 Konzept und Moodboard, Budgetfreigabe, Fotograf und Studio oder Location buchen, Casting-Briefing Alles Weitere — gute Fotografen und Studios sind Wochen im Voraus ausgebucht
8 – 6 Liefertermine der Muster mit der Produktion abstimmen, Location besichtigen, Drehgenehmigung beantragen, Models vorauswählen Der Drehtermin selbst; eine abgelehnte Genehmigung hat so spät keinen Ersatzplan
6 – 5 Shotliste final, Styling und Requisiten beschafft, Team schriftlich bestätigt, Nutzungsrechte vereinbart Das Retusche-Briefing, weil noch niemand weiß, was fotografiert wird
5 – 4 Muster im Haus, Anproben, Bügeln und Ausbessern, Ablaufplan verteilt Der Drehtag, der dann mit Passformproblemen statt mit Bildern verbracht wird
4 Drehtage — ein bis drei für 20 bis 30 Looks
4 – 1 Auswahl, Retusche, Farbabstimmung, Layout Der Launch-Termin; Retusche wird je Bild berechnet und steht hinter anderen Aufträgen in der Warteschlange
1 Upload, Dateibenennung, Formatprüfung für die Marktplätze — bewusst als Puffer Nichts, und genau dafür ist die Woche da

Wer weniger als zehn Wochen hat, kürzt bei Konzept und Casting. Nicht kürzbar sind Musterlieferung und Retusche: die eine gehört der Produktion, die andere einer Warteschlange, die dir nicht gehört. Die Pufferwoche zu streichen ist die Entscheidung, mit dem zu launchen, was bis dahin fertig geworden ist.

Was ein Lookbook-Shooting kostet

Die Spannen unten sind eine Marktbeobachtung, keine Erhebung: Sie beschreiben den Rahmen, in dem Fotografen, Studios und Agenturen ihre Leistungen ausweisen. Ein konkretes Angebot kann darüber oder darunter liegen. Die Tabelle ist zum Budgetieren gedacht, nicht zum Zitieren als Festpreis.

Posten Marktspanne Was den Preis treibt
Fotograf 1.000 – 5.000 € pro Tag Erfahrung, Standort, ob Assistenz und Equipment enthalten sind
Studiomiete 500 – 3.000 € pro Tag Lichtsetup, Hohlkehle, Umkleide- und Bügelfläche
Model über Agentur 400 – 3.000 € pro Tag Erfahrung und Vertretung, zuzüglich 20–30 % Agenturprovision
Styling 500 – 2.000 € pro Tag Anzahl der Looks, ob Requisiten und Accessoires beschafft werden
Haare und Make-up 300 – 1.000 € je Person und Tag Anzahl der Models und Wechsel je Look
Retusche 15 – 150 € je Bild Retuschetiefe, Composings, Eilzuschläge
Location, Genehmigungen, Transport Stark schwankend Drehgenehmigung, Anreise und Verpflegung, Wetterpuffer
Gesamt, 20 – 30 Looks 10.000 – 50.000 € Alles oben, plus die Nachshootings, die niemand einplant

Die Zahl, die deinen Bildpreis tatsächlich bestimmt, steht nicht in der Tabelle: Es ist die Anzahl fertiger Bilder, die am Ende herauskommt. Als Planungsgröße gilt: 8 bis 12 Artikel on-model an einem gut vorbereiteten Tag, weniger, sobald Kleidungsstücke gebügelt, gewechselt oder aufwendig gestylt werden müssen. Prüf diese Zahl mit deinem Fotografen gegen, bevor du zwei Angebote vergleichst — bei identischem Tagessatz kann der Preis je Bild um den Faktor zwei auseinanderliegen. Die Spannen oben beschreiben eine volle Lookbook-Produktion mit Agenturmodel, Styling und aufwendiger Retusche — einfache E-Commerce-Shootings on-model liegen deutlich darunter; die Aufschlüsselung dieser Posten samt der Positionen, die als zweite Rechnung nachkommen, steht im Beitrag Produktfotografie Preise 2026.

Die Shotliste als Vorlage

Die Shotliste macht aus einem Budget einen Ablaufplan. Jede Zeile ist ein Setup, über das bereits entschieden wurde — damit die Entscheidung nicht am Drehtag fällt, also im teuersten denkbaren Moment. Übernimm die Struktur und füll sie aus, bevor du den Drehtermin bestätigst.

Look Teile Aufnahmeart Bildausschnitt Verwendung Hinweise
1 Wollmantel, gerade Jeans, Stiefeletten Hero Ganzkörper, Kopf bis Fuß Titel, Startseite Mantel offen getragen, Saum vollständig im Bild
1 Gleicher Look Detail Naher Ausschnitt Produktseite, Instagram Manschette, Knopf, Stoffstruktur
2 Rippstrickpullover, Midirock Standard Dreiviertel Doppelseite, Produktseite Pullover nicht eingesteckt, Taillennaht sichtbar
2 Gleicher Look Rückansicht Ganzkörper von hinten Produktseite Die Ansicht, die in Lookbooks am häufigsten fehlt
3 Oversize-Hemd, weite Hose Bewegung Ganzkörper, hochformat Stories, Reels Im Gehen; hochformat aufnehmen statt später beschneiden
4 Hemd aus Look 3, neu gestylt mit Gürtel und Rock Standard Oberkörper Doppelseite Zeigt die Vielseitigkeit eines Hero-Teils
5 Strickkleid, bodenlang Hero Ganzkörper, Kopf bis Fuß Titel-Alternative Bodenlanger Saum — nicht am Knie beschneiden

Drei Regeln machen die Liste brauchbar. Erstens ist die Spalte Bildausschnitt die, die am häufigsten leer bleibt, und genau sie entscheidet über die Verwendbarkeit: Ein bodenlanges Kleid, am Knie beschnitten, ist für eine Produktseite unbrauchbar, egal wie gut das Bild ist. Zweitens braucht jedes Teil, das auf eine Produktseite soll, eine Rückansicht — ein Lookbook-Shooting liefert sie nicht von selbst, sie muss in der Liste stehen. Drittens: erst Zeilen zählen, dann Tage. Ein typisches Lookbook umfasst 10 bis 25 Looks mit je 3 bis 5 Bildern, also 30 bis 125 fertige Aufnahmen — und diese Summe muss die Annahme von 8 bis 12 Looks pro Tag aushalten.

Wenn mehr als zwei Personen ein Bild ablehnen können, gehört eine Freigabespalte dazu. Freigabeschleifen sind nach der Musterlieferung die zweitgrößte Ursache für Verzug — und die einzige, die vollständig selbst gemacht ist.

Model, Location und Nutzungsrechte: die Fallen

Die folgenden Punkte sind nicht exotisch. Es sind die, die ein halbes Jahr später auffallen, wenn die Bilder längst online sind und die Rechnung längst bezahlt ist. Das ersetzt keine Rechtsberatung — es ist die Liste, die man derjenigen Person vorlegt, die einen berät.

Die Gage kauft die Bilder nicht, sie lizenziert sie

Eine Buchung räumt in der Regel Nutzungsrechte für einen bestimmten Zeitraum, ein bestimmtes Gebiet und bestimmte Kanäle ein. Wer nach Ablauf weiter nutzt, ein Land ergänzt oder ein Bild später in Paid Social einsetzt, zahlt ein zweites Buy-out für Fotos, die längst auf der eigenen Festplatte liegen. Vergleiche deshalb Lizenzen, nicht Tagessätze: Zwei Buchungen mit identischem Angebotspreis können sich um Jahre Nutzungsdauer unterscheiden.

Recht am eigenen Bild: Einwilligung mit benanntem Zweck

Ohne Einwilligung der abgebildeten Person geht bei kommerzieller Nutzung nichts, und eine Einwilligung „für die Kampagne" ist genau die, die später nicht trägt. Schriftlich, mit Zweck, Dauer und Kanälen. Die vier, die regelmäßig fehlen und regelmäßig gebraucht werden: Paid Social, Marktplatz-Listings, Außenwerbung und die Weitergabe an Handelspartner, die deine Bilder im eigenen Shop einsetzen.

Das Urheberrecht bleibt beim Fotografen

Übertragen wird es nicht — eingeräumt werden Nutzungsrechte, und deren Umfang ist exakt das, was im Vertrag steht. Drei Punkte gehören vor den Drehtag geklärt: welche Nutzungen für welche Dauer abgedeckt sind, ob du die Rohdaten oder nur die gelieferte Auswahl bekommst, und ob du die Bilder selbst bearbeiten, beschneiden und nachretuschieren darfst.

Locations sind nicht kostenlos, nur weil sie draußen liegen

Gewerbliche Aufnahmen im öffentlichen Raum brauchen häufig eine Drehgenehmigung der Kommune, auf Privatgelände gilt immer das Hausrecht des Eigentümers — unabhängig davon, wie öffentlich der Ort wirkt. Beides hat Vorlaufzeiten, deshalb steht es im Zeitplan bei acht bis sechs Wochen. Einkaufszentren, Bahnhöfe und Museen sind die üblichen Überraschungen.

Was sonst noch im Bild ist

Fremde Logos, Kunstwerke, erkennbare Passanten, geliehene Requisiten und Minderjährige bringen jeweils eigene Zustimmungserfordernisse mit. In der Retusche zu bereinigen kostet Stunden; am Drehtag darauf zu achten kostet nichts.

Alle Ablaufdaten in den Kalender

Der vermeidbarste Fehler in diesem ganzen Artikel ist ein Bild, das nach Ablauf der Lizenz weiter auf der Startseite steht. Trag das Ende jeder Model- und Location-Lizenz in der Woche ein, in der die Bilder live gehen, mit Erinnerung zwei Monate vorher — und notiere, welche Bilder daran hängen.

Der digitale Weg für Marken ohne Shooting-Budget

Wenn du diesen Planungsartikel liest, weil die Zahlen oben nicht in dein Budget passen: Es gibt eine Variante, die die Produktion überspringt und die On-Model-Bilder aus den Produktfotos erzeugt, die du ohnehin hast.

Genau das macht GridShot. Du lädst Aufnahmen der Kleidungsstücke hoch — Flatlay, Büste oder Bügel —, wählst oder baust ein Model, und jeder Lauf liefert ein Grid mit 16 bis 25 Posenvarianten in 5 bis 15 Minuten. Bezahlt wird, was du veröffentlichst: 1 US-Dollar je ausgeliefertem Bild plus die tatsächlich verbrauchte Rechenleistung im Bereich weniger Cent. Kein Abo, 10 US-Dollar Startguthaben für neue Konten, und ein Lauf kostet ebenfalls 1 US-Dollar — angerechnet auf das erste daraus ausgelieferte Bild, sodass nur Läufe ohne jede Auslieferung ihren Dollar behalten. Fertige Ergebnisse stehen in der Beispiel-Galerie.

Aufschlussreich ist, was sich an der Planung ändert. Musterlogistik, Ablaufplan, Drehgenehmigungen und Lizenzfristen fallen weg. Die Shotliste bleibt — sie ist weiterhin das Dokument, das festlegt, was du brauchst, und weiterhin das, was die meisten überspringen. Der Zehn-Wochen-Plan schrumpft auf den Teil, den niemand abgeben kann: entscheiden, wie die Kollektion aussehen soll, und die Ergebnisse freigeben. Wer statt der Planung die Generierung im Detail sucht, findet sie im Beitrag Mode-Lookbooks mit KI erstellen.

Die Grenzen gehören genauso klar dazu. Es braucht ein brauchbares Ausgangsfoto je Artikel; das allererste Bild eines Kleidungsstücks lässt sich nicht generieren. Kampagnenbilder mit Haltung, Bewegtbild, echte Markengesichter und Materialien, die man sehen muss, um sie zu glauben — transparente Stoffe, Pailletten, Lederpatina —, bleiben Kameraarbeit. Und die Veröffentlichung generierter Bilder bringt eine eigene Pflicht mit: Die Transparenzvorgaben aus Artikel 50 der EU-KI-Verordnung gelten für Betreiber seit dem 2. August 2026 ohne Übergangsfrist; der 2. Dezember 2026 ist die davon getrennte Frist für die maschinenlesbare Markierung nach Artikel 50 Absatz 2 bei Systemen, die vor diesem Datum bereits am Markt waren. Das ist ein Thema für die eigene Rechtsberatung — jetzt, nicht im Dezember.

Für die meisten Marken ist die Antwort ohnehin kein Entweder-oder: Kampagne und Hero-Teile ins Shooting, die Katalogbreite generiert. In der Breite wachsen die Kosten linear mit — und genau dorthin reicht ein Produktionsbudget nie.

Häufige Fehler

  • Den Drehtermin buchen, bevor der Liefertermin der Muster bestätigt ist. Produktionstermine verschieben sich, Studiobuchungen nicht.
  • Eine Shotliste ohne Spalte für den Bildausschnitt. Dass der Schnitt falsch war, merkst du, wenn das Bild auf der Produktseite nicht funktioniert.
  • Nutzungsrechte „für die Kampagne". Kanäle und Dauer benennen — sonst plane ein zweites Buy-out ein.
  • Die Bildbearbeitung als letzten Meter behandeln. Es sind ein bis drei Wochen in fremder Warteschlange, abgerechnet je Bild.
  • Nur die Hero-Teile fotografieren. Der Rest des Sortiments geht dann mit dem live, was gerade da ist — und diese Uneinheitlichkeit fällt Kundinnen und Kunden tatsächlich auf.
  • Keine benannte Freigabe. Jede zusätzliche Person mit Vetorecht kostet eine Runde, und Runden werden in Tagen gemessen.
  • Das Lookbook als Einzelprojekt behandeln. Das zweite wird deutlich günstiger, wenn Shotliste, Benennungsschema und Lizenzübersicht vom ersten noch existieren.

Häufige Fragen

Wie lange dauert die Planung eines Lookbook-Shootings?

Für 20 bis 30 Looks rund zehn Wochen, rückwärts vom Veröffentlichungstermin gerechnet: etwa zwei Wochen Konzept und Buchungen, vier Wochen Vorbereitung und Musterlieferung, ein bis drei Drehtage, ein bis drei Wochen Post-Produktion. Unter Druck kürzbar sind Konzept und Casting. Musterlieferung und Retusche nicht — beide Warteschlangen gehören dir nicht.

Was gehört in eine Shotliste?

Eine Zeile je geplantem Bild, mit Look-Nummer, allen enthaltenen Teilen, Aufnahmeart, Bildausschnitt, Verwendung und Styling-Hinweisen. Der Bildausschnitt ist die wichtigste und meist leere Spalte: Er entscheidet, ob eine Aufnahme auf einer Produktseite überhaupt verwendbar ist. Können mehr als zwei Personen ein Bild ablehnen, kommt eine Freigabespalte dazu.

Wem gehören die Bilder nach dem Shooting?

Das Urheberrecht bleibt beim Fotografen; du erhältst Nutzungsrechte in genau dem Umfang, der im Vertrag steht. Model-Buchungen werden separat lizenziert, nach Dauer, Gebiet und Kanälen. Vor dem Drehtag zu klären: welche Nutzungen wie lange abgedeckt sind, ob du die Rohdaten bekommst, und ob du die gelieferten Bilder selbst nachbearbeiten darfst.

Wie viele Bilder braucht ein Lookbook?

Ein typisches Lookbook umfasst 10 bis 25 Looks mit je 3 bis 5 Bildern, also 30 bis 125 fertige Aufnahmen. Einkauf und Presse brauchen vollständige Outfits in Ganzkörperaufnahmen, Produktseiten dagegen Ansichten je Artikel inklusive Rückansicht — die ein Lookbook-Shooting nur liefert, wenn sie in der Shotliste steht. Die Pflichtansichten der Marktplätze kommen obendrauf.

Geht ein Lookbook auch ohne Fotoshooting?

Für On-Model-Katalogbilder ja, sofern von jedem Artikel ein brauchbares Foto existiert. GridShot generiert daraus: Ein Lauf liefert 16 bis 25 Posenvarianten in 5 bis 15 Minuten, bezahlt wird mit 1 US-Dollar je veröffentlichtem Bild plus wenigen Cent Rechenkosten, bei 10 US-Dollar Startguthaben. Kampagnenbilder, Bewegtbild und echte Markengesichter brauchen weiterhin eine Kamera.

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